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Kreis Schleswig-Flensburg - der familienfreundliche Kreis

 

Fördermöglichkeiten

Möchten Sie eine Person einstellen, die sich aktuell im ALG II-Leistungsbezug befindet, können Sie ggf. eine Förderung durch das Jobcenter Schleswig-Flensburg erhalten. Jede Förderoption ist an bestimmte persönliche Voraussetzungen des/der Bewerber/in geknüpft, die wir gerne für Sie prüfen. Es gibt daher keinen Rechtsanspruch auf bestimmte Förderleistungen. Wichtig: Ein Förderantrag muss immer gestellt werden bevor eine Arbeit aufgenommen wird! Sprechen Sie uns an – wir beraten Sie gern!


Die Arbeitgeber-Förderungen des Jobcenters Schleswig-Flensburg:

Betriebliche Praktika

Ein betriebliches Praktikum ist oftmals eine gute Gelegenheit für Arbeitgeber wie Bewerber/innen um festzustellen, ob man fachlich und menschlich zueinander passt und die beiderseitigen Erwartungen an eine Zusammenarbeit erfüllt werden. Ein Praktikum ist grundsätzlich unentgeltlich, muss jedoch vor Beginn beim Jobcenter angemeldet werden. Über Umfang und Dauer eines Praktikums entscheiden wir mit Ihnen gemeinsam. Nutzen Sie hierzu gerne unser Kontaktformular oder sprechen Sie uns direkt an! Rechtsgrundlage: § 45 SGB III

Eingliederungszuschuss

Eingliederungszuschüsse können gewährt werden, um anfängliche Minderleistungen von Bewerber*innen mit individuellen Vermittlungshemmnissen auszugleichen. Wenn Sie einen Antrag auf Eingliederungszuschuss stellen möchten, nutzen Sie gerne unseren Vordruck oder sprechen Sie uns direkt an. Rechtsgrundlage: §§ 88 ff. SGB III

Sozialer Arbeitsmarkt - Förderung von Langzeitarbeitslosen

Unter dem Titel „MitArbeit“ hat das Bundesministerium für Arbeit und Soziales seit 2019 besondere Förderleistungen für Langzeitarbeitslose bzw. Langzeitleistungsbezieher auf den Weg gebracht. Wer als Arbeitgeber jemandem aus diesem Personenkreis die Chance zur Wiedereingliederung in das Arbeitsleben gibt, kann mit Lohnkostenzuschüssen bis zu 100 % rechnen. Ein besonderes Merkmal dieser Fördermöglichkeiten ist die beschäftigungsbegleitende Coaching-Unterstützung durch unsere erfahrenen Fachkräfte. Nähere Informationen zum Förderprogramm finden Sie auf der Webseite des Bundesministeriums und in unserer Info-Broschüre. Der Fördereinsatz bedarf i.d.R. einer umfassenden, gerne auch persönlichen vorgeschalteten Beratung durch das Team Arbeitsmarkt. Sprechen Sie uns auch dann gerne an, wenn Sie selbst noch keine/n konkrete/n Kandidat/in kennen, aber gerne jemanden über das Programm beschäftigen wollen – wir helfen bei der Vermittlung! Rechtsgrundlage: §§ 16e, i SGB II.

Jobdeal 5000 (Aufstockerprämie)

Wer den bestehenden Minijob eines ALG II-Empfängers in eine versicherungspflichtige Beschäftigung mit mindestens 20 Wochenstunden umwandelt, wird mit einer Prämie für die Schaffung eines versicherungspflichtigen Arbeitsplatzes belohnt: ab 20 Std./Woche: 3.000,- €, ab 25 Std./Woche: 4.000,- €, ab 30 Std./Woche: 5.000,- €. Das neue Beschäftigungsverhältnis muss dafür für mindestens ein Jahr geschlossen werden. Hier geht’s zum Antragsformular oder sprechen Sie uns direkt an. Rechtsgrundlage: § 16f SGB II.

Kontakt

Herr Andreas Schwarz »
Regionale Integration

Telefon: 04621 977919-23
E-Mail oder Kontaktformular

Herr Holger Kretschmar »
Regionale Integration

Telefon: 04621 977919-14
E-Mail oder Kontaktformular

Frau Wiebke Jäger »
Regionale Integration

Telefon: 0461 168457-25
E-Mail oder Kontaktformular

Herr Urs Köhler »
Regionale Integration

Telefon: 04642 92688-15
E-Mail oder Kontaktformular