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Kreis Schleswig-Flensburg - Ihre Kreisverwaltung

Zielsetzung, Inhalt und zentrale Gremien/Akteure

Zentrale Zielsetzung ist die Erarbeitung eines abgestimmten Kooperationsraumkonzeptes mit konkreten Vorschlägen zur Sicherung der Versorgung und Mobilität im Kreis Schleswig-Flensburg.

Grafik aller GremienAkteure 

Zentrale Gremien/Akteure

Wer sind die Akteure und Gremien?

Was bedeuten BBSR/BMVI, HNB und InnoZ?

BUND - Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) und Bundesministerium für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) 

  • Bundesministerium für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR)
  • Das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) hat im Mai 2015 zur Bewerbung zum Modellvorhaben „Langfristige Sicherung von Versorgung und Mobilität in ländlichen Räumen“ aufgefordert. Vom demografischen Wandel besonders betroffene Regionen in ganz Deutschland waren aufgerufen, innovative Konzepte zu erarbeiten, mit denen in Zukunft sowohl die Daseinsvorsorge und Nahversorgung als auch die Mobilität zukunftsfähig gewährleistet werden kann.
  • Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI)
  • Das BMVI ist die betreuende Bundesbehörde des Modellvorhabens „Langfristige Sicherung von Versorgung und Mobilität in ländlichen Räumen“, welches als ein Teil/ Forschungsprojekt zur Umsetzung der Demographiestrategie der Bundesregierung beitragen soll.

Hochschule Neubrandenburg und InnoZ (Innovationszentrum für Mobilität und gesellschaftlichen Wandel)

  • Die Hochschule Neubrandenburg und InnoZ begleiten das Projekt wissenschaftlich.
Wie setzt sich die Projektlenkungsgruppe zusammen?

Kreis Schleswig-Flensburg -Sachgebiet Regionalentwicklung- Projektlenkungsgruppe
Das Projekt ist beim Kreis Schleswig-Flensburg im Sachgebiet Regionalentwicklung angesiedelt. Die Projektlenkungsgruppe setzt sich zusammen aus:

  • Fachbereichsleiter Thorsten Roos, Sachgebietsleitung Kristina Hofmann, Geschäftsstelle LaSiVerMob Nina Lewandowski und Regionalentwickler Mathias Jahnke. Die Abstimmung erfolgt in wöchentlichen Jour-Fix-Terminen sowie nach Bedarf.
  • Landrat Dr. Wolfgang Buschmann als Hausspitze, Herrn Thomas Detlefsen und Frau Petra Bülow als Gesichter des Projektes, die in Entscheidungsfällen der Projektsteuerung konsultiert werden.
Was macht das Gutachterbüro?

Eine externe Beratung und Begleitung wurde in den Bereichen Prozessbegleitung/Moderation sowie Datenerhebung/Datenmanagement an einen Dienstleister vergeben.

Was macht die Workshop AG?

Regionale Arbeitsgruppe

  • Die Arbeitsgruppen „Wohnen, Infrastruktur und Versorgung“ und „Mobilität“ aus dem Strategieprozess 2030 des Kreises wurden zusammengeführt und um weitere Mitgliedern ergänzt.
  • Ziel der insgesamt vier Sitzungen bis einschließlich Juni 2017 ist es, ein flächendeckendes Kooperationsraumnetz für den Kreis Schleswig-Flensburg zu diskutieren. Die Ergebnisse werden mit anderen Gremien, Akteuren und Betroffenen diskutiert und verifiziert. 
  • Anfang 2018 werden zwei weitere Sitzungen sattfinden. Diese haben zum Ziel, die Erfahrungen aus den Piloträumen, sowie sich daraus ergebende Anpassungen zu diskutieren.
Warum Piloträume?

Nach der Arbeit auf regionaler Ebene wird die Arbeit auf der lokalen Ebene in bis zu drei Piloträumen fortgesetzt. Dabei sollen mit den Akteuren und Bürgern vor Ort individuelle Konzepte für Versorgung und Mobilität für den jeweiligen Pilotraum erarbeitet werden.

Wer gehört dem kommunalpolitischen Beirat an?

Dem Kommunalpolitischen Beirat gehören die Amtsvorsteher bzw. Amtsdirektoren, die hauptamtlichen Bürgermeister der Region sowie die Mitglieder der Kreistagsfraktionen an.

Getagt wird in regelmäßigen Abständen - jeweils zwischen den Sitzungen der WorkshopAG. Die Einbindung der Kreispolitik und der Informationsfluss werden so sichergestellt.

Was sind die Regionalkonferenzen?

In den Regionalkonferenzen möchten wir mit Ihnen in fünf kreisweiten Veranstaltungen Handlungsempfehlungen und -optionen für die jeweilige Region erörtern und formulieren. Wir betrachten mit Ihnen ganz konkret neben den Möglichkeiten in der Region ebenso die sozialen Bereiche der Kreisverwaltung. Der erste Sozialbericht des Kreises Schleswig-Flensburg dient als Grundlage für den Austausch. Ein weiterer Baustein ist das Modellvorhaben „Langfristige Sicherung der Versorgung und Mobilität in ländlichen Räumen“.

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Kreisverwaltung sowie der Ämter beleuchten relevante soziale Themenfelder und bereiten sie mit allen Interessierten auf. Die Termine für die kommenden Regionalkonferenzen entnehmen Sie bitte dem Veranstaltungskalender.

Online-Beteiligung

Weiterhin gut versorgt und mobil auf dem Land leben: Dieses Ziel möchte der Kreis Schleswig Flensburg erreichen.

Mit dem Modellprojekt möchte der Kreis herausfinden, was den Einwohnerinnen und Einwohnern im Bereich Versorgung & Mobilität wichtig ist – mit Veranstaltungen vor Ort, Online-Diskussionen und unserer Umfrage.

Sie können sich an dieser Umfrage beteiligen und uns mitteilen, welche Standorte für Ihren Alltag von besonderer Bedeutung sind – also wo beispielweise Ihr Arbeitsplatz, Ihr Hausarzt oder viel besuchte Freizeitorte sind und wie Sie diese Orte erreichen.

Im Sommer 2017 können Sie auf dieser Plattform im Austausch mit Anderen auch über Lösungsansätze diskutieren und sich so direkt in den Prozess einbringen.

Hier kommen Sie zur Umfrage

Neben gezielten Veranstaltungen, wie Schülerworkshops, finden auch verschiedene öffentliche Veranstaltungen (z.B. Regionalkonferenzen) statt, zu denen wir Sie herzlich einladen und uns über rege Beteiligung freuen.

Vernetzungstreffen

Die Treffen werden von der Geschäftsstelle LaSiVerMob einberufen und finden zwischen Vertretern aktuell laufender Projekte im Kreis sowie den Leader-Regionen in regelmäßigen Abständen statt.

Ziel ist es, die Akteure zu einem Austausch zusammen zu bringen und über die jeweiligen aktuellen Sachstände zu informieren. So können Überlappungen festgestellt, Doppelerhebungen vermieden, Synergien nutzbar gemacht werden und eine abgestimmte Prozessgestaltung ermöglicht werden.