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Kreis Schleswig-Flensburg

Kreise Schleswig-Flensburg und Nordfriesland suchen Organisationen für die Einrichtung und den Betrieb eines Frauenhauses

Eine Bedarfsanalyse des Hilfsangebotes für gewaltbetroffene Frauen in Schleswig-Holstein hat ergeben, dass das Angebot an Frauenhausplätzen in Schleswig-Holstein nicht ausreicht. In den Kreisen Schleswig-Flensburg und Nordfriesland finden von Gewalt betroffene oder bedrohte Frauen gar kein Frauenhaus vor. Aus diesem Grund haben sich die Arbeits- und Sozialausschüsse beider Kreise in einer gemeinsamen Sitzung darauf verständigt, sich gemeinsam für die Errichtung eines Frauenhausangebotes nach den Richtlinien zur Förderung der Frauenberatungsstellen und Frauenhäuser des Landes Schleswig-Holstein einzusetzen.

Zur Entwicklung eines gemeinsamen Konzeptes wird nun ein Interessenbekundungsverfahren unter potentiellen Frauenhausbetreibern durchgeführt. Anhand der Empfehlungen des Übereinkommens des Europarats zur Verhütung und Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen und häuslicher Gewalt, auch bekannt alsIstanbul-Konvention, haben beide Kreise zusammen einen Bedarf von insgesamt 38 Frauenhausplätzen ermittelt. Diese Plätze sollen als flächendeckendes Angebot an zwei Standorten eingerichtet werden.

Interessierte Institutionen und Vereine haben bis zum 31. August 2021 die Möglichkeit, sich mit einem eigenen Konzept für die Errichtung und den Betrieb eines Frauenhauses in beiden Kreisen zu bewerben. Aus den eingereichten Bewerbungen wählt ein Bewertungsgremium ein Konzept aus, für dessen Umsetzung sich beide Kreise nach Beschlussfassung durch die Kreistage gemeinsam beim Land einsetzen und Zuweisungen von Fördermitteln beantragen werden.

Weitere Informationen und die Ausschreibungsunterlagen finden sich ab sofort auf der Homepage des Kreises Schleswig-Flensburg unter www.schleswig-flensburg.de/Frauenhaus


KREIS SCHLESWIG-FLENSBURG
Pressestelle
Flensburger Str. 7, 24837 Schleswig
Telefon 04621 / 87-0, Telefax 04621 / 87-636
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Das Gesundheitsamt und die Kreisverwaltung arbeiten unter Hochdruck daran, Ihre Anliegen zu bearbeiten und Ihre Fragen zu beantworten. Wir bitten in dieser Phase der Pandemie um Ihr Verständnis, wenn Telefonleitungen ausgelastet sind oder es bei der Beantwortung Ihrer Fragen per E-Mail zu Verzögerungen kommt. Nutzen Sie bitte auch das Informationsangebot und die Online-Formulare auf unserer Homepage.

Wer positiv auf das Coronavirus getestet wurde oder engen Kontakt zu einer positiv getesteten Person hatte, muss sich auch ohne eine Anordnung des Gesundheitsamtes selbständig in Quarantäne zu begeben.

Rechtliche Grundlage sind ein Erlass des Landes Schleswig Holstein und eine Allgemeinverfügung des Kreises Schleswig-Flensburg.


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  1. Bürgertelefon des Bundesministeriums für Gesundheit
  2. Bürgertelefon des Landes Schleswig-Holstein
  3. Corona-Hotline Kreis Schleswig-Flensburg

    Flensburger Straße 7
    24837 Schleswig

  4. Beratungsservice für Gehörlose und Hörgeschädigte
  5. Gebärdentelefon (Videotelefonie)
Corona-Hotline Kreis Schleswig-Flensburg

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24837 Schleswig