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Kreis Schleswig-Flensburg

»Bilder in meinem Kopf - Kulturelle Vielfalt und Rassismus«

Rassismus im gesellschaftlichen Alltag entlarven und damit umgehen: Zu diesem Thema gibt es am 31. Oktober von 9.00 -16.30 Uhr eine außergewöhnliche Veranstaltung in Süderbrarup. Den Teilnehmenden wird im gemeinsamen Auftakt ein Podiumsgespräch geboten, bei dem persönliche und gesellschaftliche Blickwinkel eine Rolle spielen werden.Dr. Erika Obulo, Allgemeinmedizinerin aus Leck, und Dr. Inken Carstensen-Egwuom, wissenschaftliche Mitarbeiterin der Uni Flensburg, sprechen über Rassismus und Suchbewegungen hin zu mehr Gerechtigkeit.

Im Verlauf des Tages gibt es außerdem Workshops zu folgenden Themen: Interkulturelles Training (Susanna Frisch, Susanne Thiesen), Diskriminierung (Dr. Erika Obulo, Dr. Inken Carstensen-Egwuom), Austausch „In der Fremde heimisch werden – heimisch werden mit Fremden“ (Fritz Pudimat-Rahlf).

Veranstalter sind der Kirchenkreis Schleswig-Flensburg, der Kreis Schleswig-Flensburg und der Jugendmigrationsdienst des Diakonischen Werkes des Kirchenkreises Schleswig-Flensburg.
Anmeldungen nimmt Susanna Frisch von der Arbeitsstelle Flucht, Migration und Zusammenleben, per Email entgegen: susanna.frisch@kirche-slfl.de.
Anmeldeschluss ist der 21.10.2020, die Teilnahme ist kostenlos. Nähere Informationen erhalten Interessierte bei der Bildungsreferentin des Kirchenkreises, Mareike Brombacher, unter der Telefonnummer 04642 9111-17.

Bilder in meinem Kopf - Kulturelle Vielfalt und
Rassismus

© Martin Mißfeld


Zu unserem Bild:
Die „Vier Gesichter“ von Martin Mißfeld


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WICHTIGE INFORMATIONEN ZUR CORONA-PANDEMIE

Sehr geehrte Bürgerinnen und Bürger,

Das Gesundheitsamt und die Kreisverwaltung arbeiten unter Hochdruck daran, Ihre Anliegen zu bearbeiten und Ihre Fragen zu beantworten. Wir bitten in dieser Phase der Pandemie um Ihr Verständnis, wenn Telefonleitungen ausgelastet sind oder es bei der Beantwortung Ihrer Fragen per E-Mail zu Verzögerungen kommt. Nutzen Sie bitte auch das Informationsangebot und die Online-Formulare auf unserer Homepage.

Wer positiv auf das Coronavirus getestet wurde oder engen Kontakt zu einer positiv getesteten Person hatte, muss sich auch ohne eine Anordnung des Gesundheitsamtes selbständig in Quarantäne zu begeben.

Rechtliche Grundlage sind ein Erlass des Landes Schleswig Holstein und eine Allgemeinverfügung des Kreises Schleswig-Flensburg.


Weitere Informationen

Kontakt

  1. Bürgertelefon des Bundesministeriums für Gesundheit
  2. Bürgertelefon des Landes Schleswig-Holstein
  3. Corona-Hotline Kreis Schleswig-Flensburg

    Flensburger Straße 7
    24837 Schleswig

  4. Beratungsservice für Gehörlose und Hörgeschädigte
  5. Gebärdentelefon (Videotelefonie)
Corona-Hotline Kreis Schleswig-Flensburg

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