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Kreis Schleswig-Flensburg - der familienfreundliche Kreis

Neuartiges Corona-Virus

Aktuelle Zahlen Kreis Schleswig-Flensburg:
Derzeit gibt es im Kreis 161 positiv getestete Personen, davon sind 0 Personen akut infiziert, 157 Personen bereits genesen und vier Personen verstorben. In Quarantäne befinden sich 18 Personen. (06.07.2020, 13:00 Uhr).


Kreisrecht

NEU: Allgemeinverfügung des Kreises Schleswig-Flensburg zur Anordnung von Maßnahmen zur Beschränkung des Einsatzes von Arbeitnehmer/innen in fleisch-, geflügelfleisch- oder fischverarbeitenden Betrieben zum Zwecke der Bekämpfung des neuartigen Corona-Virus SAR [PDF: 134 kB]  (ab 29.06.2020)


Landesrecht

Leitfaden Mindestanforderungen an Hygienekonzepte für gastronomische und Beherbungsbetriebe, die ab dem 18. Mai 2020 ihren Betrieb wiederaufnehmen

Zur Landesverordnung / Bußgeldkatalog bei Verstößen

Zur Landesverordnung Quarantänemaßnahmen für Ein- und Rückreisende / Bußgeldkatalog bei Verstößen gegen die Qurantäneverordnung

Formular zur Meldung von Reiserückkehrer*innen 

Formular zur Meldung bei Anreise aus einem Risikogebiet



Terminvergabe Zulassungsstelle Schleswig / Flensburg

Terminvergabe Zulassungsstellen nur in der Zeit von FL: 07:30 - 11:00 Uhr, SL: 07:30 - 12:00 Uhr:

Zulassungsstelle Schleswig: 04621 87-318
Zulassungsstelle Flensburg: 0461 8115-157

Den Zulassungsunterlagen ist beizufügen:

  • Kennzeichen vorab online reservieren, dies geht hier.
  • Schilder prägen lassen und mit den Zulassungsunterlagen abgeben
  • SEPA-Lastschriftmandat
  • Kopie des Ausweises (beidseitig) beifügen
  • Bei Abmeldungen: Kennzeichen bereits entstempelt vorzeigen
  • Ihre Telefonnummer den Zulassungsvorgang beifügen

Die Zulassungsstelle in Schleswig bietet ihre Leistungen in der Zeit von Mo – Fr von 07:30 – 12:00 Uhr eingeschränkt an.

Die Zulassungsstelle in Flensburg bietet ihre Leistungen in der Zeit von Mo – Fr von 07:00 – 12:00 Uhr und Do. 14:30 – 16:30 Uhr eingeschränkt an. Großkunden/Kfz-Händler können täglich von 07:00Uhr – 09:00 Uhr Zulassungsvorgänge – ohne Termin - einreichen. Eine taggenaue Abarbeitung wird angestrebt.

Hierfür muss vorher ein Termin vereinbart werden. Ohne Termin ist ein Service nicht möglich.

Es erfolgt keine direkte Abarbeitung. Die Leistungen können erst am nächsten Tag in Schleswig von 11:30 - 14:00 Uhr abgeholt werden.

Alle Infos zur Kfz-Zulassung: Leistungen und notwendige Unterlagen
Ansprechpartner*innen der einzelnen Aufgabenbereiche

Aufgrund der eingeschränkten Öffnungszeiten sind Anliegen der Bürger*innen zunächst über die unten genannten zentralen Ansprechpartner*innen der einzelnen Aufgabenbereiche zu besprechen.

Fachbereich Ordnung und Recht

Ausländerbehörde: 04621 87-421

Jagd- und Waffenbehörde: 04621 87-666

Bußgeldstelle: 04621 87-243 oder bussgeldstelle@schleswig-flensburg.de

Führerscheinstelle Flensburg: 0461-8115 / 141, 142 und 143 oder fuehrerscheinfl@schleswig-flensburg.de

Fachbereich Kreisentwicklung, Bau und Umwelt

Allgemeine Fragen: 04621 87-422

Naturschutz: natur-Landschaft@schleswig-flensburg.de

Bauaufsicht, Regionalplanung und Denkmalpflege: bauaufsicht@schleswig-flensburg.de

Wasser, Bodenschutz und Abfall:
Abfall.Bodenschutz@schleswig-flensburg.de

Fachbereich Jugend und Familie

Telefondienst: 04621 87-490

Am Lornsenpark 1: 04621 48122-838

Flensburg: 0461 318321-0

Jugend-familie@schleswig-flensburg.de

Fachbereich Soziales

Allgemeine Fragen: 04621 87-508

Soziales@schleswig-flensburg.de

Fachbereich Regionale Integration (Sozialzentren, Jobcenter)

Allgemeine Fragen: 04621 87-420 oder Regionale.integration@schleswig-flensburg.de

Sozialzentrum Schleswig-Stadt: 04621 4813-0 oder Sozialzentrum.sl-stadt@schleswig-flensburg.de

Sozialzentrum Schleswig-Umland: 04621 3064-0 oder Sozialzentrum.sl-umland@schleswig-flensburg.de

Sozialzentrum Kropp: 04624 4571-0 oder Sozialzentrum.kropp@schleswig-flensburg.de

Sozialzentrum Eggebek: 04609 900-350 oder Sozialzentrum.eggebek@schleswig-flensburg.de

Sozialzentrum Handewitt: 04608 9720-0 oder Sozialzentrum.handewitt@schleswig-flensburg.de

Sozialzentrum Flensburg: 0461 16844-0 oder Sozialzentrum.flensburg@schleswig-flensburg.de

Sozialzentrum Kappeln: 04642 9245-0 oder Sozialzentrum.kappeln@schleswig-flensburg.de

Schuldnerberatung: 04621 87-564/-763 oder schuldnerberatung@schleswig-flensburg.de

Kulturstiftung

04621 9601-12

Wie vermeide ich eine Ansteckung?

Um die Ausbreitung von Infektionskrankheiten der Atemwege zu vermeiden, sollten Sie - ganz besonders in Regionen mit Erkrankungsfällen - Folgendes beachten:

  • gute Händehygiene
  • Husten- und Nies-Etikette
  • Abstand zu Erkrankten

Diese Maßnahmen sind wegen der Grippewelle ohnehin überall und jederzeit angeraten.

Allgemeine Hygienetipps zum Schutz vor Infektionskrankheiten

Informationen für Kontaktpersonen mit Corona-Infizierten

Personen mit Atemwegserkrankungen, die Kontakt mit einem bestätigten Fall hatten, werden gebeten, sich per Telefon an ihre Hausarztpraxis oder an die Nummer 116 117 (ohne Vorwahl) der Kassenärztlichen Vereinigung Schleswig-Holstein zu wenden (auch außerhalb der Sprechzeiten).

Informationen für Reiserückkehrer*innen

Die Landesverordnung zur Neufassung der Landesverordnung zu Quarantänemaßnahmen für Ein- und Rückreisende zur Bekämpfung des Coronavirus des Landes Schleswig-Holstein wurde dahin gehend geändert, dass Personen nach Einreisen aus bestimmten Staaten weder in Quarantäne, noch sich beim Gesundheitsamt melden müssen. Diese Maßnahmen greifen lediglich, wenn Sie sich in einem sogenanten Risikogebiet aufgehalten haben. Ein Risikogebiet ist ein ein Staat oder eine Region außerhalb der Bundesrepublik Deutschland, für welche zum Zeitpunkt der Einreise in die Bundesrepublik Deutschland ein erhöhtes Risiko für eine Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 besteht. Die Einstufung als Risikogebiet erfolgt durch das Bundesministerium für Gesundheit, das Auswärtige Amt und das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat und wird durch das Robert Koch-Institut veröffentlicht.

Zu der Veröffentlichung des Robert Koch Institutes gelangen Sie hier.

Folgende Ausnahmen sind hierbei zu berücksichtigen:

  • das Vorweisen eines negativen Corona-Tests
  • Personen, die nur zur Durchreise nach Schleswig-Holstein einreisen; diese haben das Gebiet des Landes auf direktem Weg zu verlassen;
  • Personen, die beruflich bedingt grenzüberschreitend Personen, Waren und Güter auf der Straße, der Schiene, per Schiff oder per Flugzeug transportieren
  • Personen, die sich im Rahmen ihrer Tätigkeit als Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Luft-, Schiffs-, Bahn-, oder Busverkehrsunternehmen oder als Besatzung von Flugzeugen, Schiffen, Bahnen und Bussen außerhalb des Bundesgebiets aufgehalten haben
  • Personen, die täglich oder für bis zu 48 Stunden zwingend notwendig und unaufschiebbar beruflich oder medizinisch veranlasst nach Schleswig-Holstein einreisen
  • Personen, die sich weniger als 48 Stunden im Ausland aufgehalten haben.

Seit dem 15. Juni gelten für die Mitgliedstaaten der EU, das Vereinigte Königreich, die Schweiz, Norwegen, Island und Liechtenstein individuelle Reisehinweise. So entscheiden die Länder selbst über mögliche Einreiseverbote.

Für Reisen in andere Staaten ist die Reisewarnung vorerst bis einschließlich 31. August 2020 verlängert.

Abhängig von den weiteren Verlauf der Pandemie, können weitere Staaten als Risikogebiet eingestuft werden. Die Einstufung als Risikogebiet basiert auf einer zweistufigen Bewertung. Zunächst wird festgestellt, in welchen Staaten/Regionen es in den letzten sieben Tagen mehr als 50 Neuinfizierte pro 100.000 Einwohner gab. In einem zweiten Schritt wird nach qualitativen Kriterien festgestellt, ob für Staaten/Regionen, die den genannten Grenzwert nominell unterschreiten, dennoch die Gefahr eines erhöhten Infektionsrisikos vorliegt. Für Bewertungsschritt 2 liefert insbesondere das Auswärtige Amt auf der Grundlage der Berichterstattung der deutschen Auslandsvertretungen sowie ggf. das Bundesministerium für Gesundheit sowie das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat qualitative Berichte zur Lage vor Ort, die auch die jeweils getroffenen Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie beleuchten. Maßgeblich für die Bewertung sind insbesondere die Infektionszahlen und die Art des Ausbruchs (lokal begrenzt oder flächendeckend), Testkapazitäten sowie durchgeführte Tests pro Einwohner sowie in den Staaten ergriffene Maßnahmen zur Eindämmung des Infektionsgeschehens (Hygienebestimmungen, Kontaktnachverfolgung etc.). Ebenso wird berücksichtigt, wenn keine verlässlichen Informationen für bestimmte Staaten vorliegen.

Zum Formular zur Meldung von Reiserückkehrer*innen

Informationen für Unternehmer*innen
Die Wirtschaftsförderungs- und Regionalentwicklungsgesellschaft Flensburg/Schleswig mbH (WiREG) hat erste Informationen für Unternehmer*innen unter dem Link

https://www.wireg.de/aktuelles/neuigkeiten/neuigkeit/detail/corona-pandemie

zur Verfügung gestellt.

Die WiREG hat eine Hotline für Unternehmen geschaltet unter der Rufnummer 0461/ 9992299

Fonds für soziale Härten

Aufgrund der Auswirkungen der Corona-Krise gerade auf die Schwächsten in der Gesellschaft hat das Land Schleswig-Holstein einen Fonds zur Abdeckung sozialer Härten, insbesondere für Obdachlose und Tafeln aufgelegt. Bis zum 31.12.2020 haben Vereine, Verbände und sonstige rechtsfähige Organisationen aus dem Kreisgebiet, die Träger ehrenamtlicher oder hauptamtlicher Hilfsdienste sind und sich um Menschen in Notlagen kümmern, nun die Möglichkeit, beim Kreis Schleswig-Flensburg eine Förderung zur Abdeckung sozialer Härten zu beantragen.

Unter dem Motto „Hilfe kennt keinen Shutdown“ gewährt die Landesregierung in der aktuellen Krise insbesondere denjenigen Organisationen eine finanzielle Unterstützung, die dafür sorgen, dass z.B. Obdachlose aufgrund geschlossener Gemeinschaftsverpflegungsstellen weiterhin Lebensmittel bzw. Mahlzeiten erhalten können oder dass Tafeln weiterhin Lebensmittel ausgeben können, die sie in Folge ausbleibender Lebensmittelspenden kaufen.
Der Fonds dient der Unterstützung von Tafeln und Organisationen, die dafür sorgen, dass Obdachlose weiterhin mit Lebensmitteln bzw. Mahlzeiten versorgt werden. Zudem sind die Mittel zur Aufrechterhaltung von Angeboten, die Unterstützung bei vielfältigen sozialen Härtefällen und zur Milderung menschlicher Notlagen leisten, einschließlich der Vermittlung medizinischer Leistungen für Personen ohne regulären Zugang zum Gesundheitssystem gedacht. Dafür werden insgesamt bis zu 3 Millionen Euro bereitgestellt. Hiervon entfallen auf den Kreis Schleswig-Flensburg Mittel in Höhe von insgesamt 165.700 €, mit denen örtliche Hilfsdienste unterstützt werden können.

Die entsprechende Richtlinie ist rückwirkend zum 15.03.2020 in Kraft getreten und bis 31.12.2020 befristet. Ein Rechtsanspruch auf die Gewährung von Leistungen nach diesem Hilfsfonds besteht nicht. Sollte der Kreis-Anteil des Fonds erschöpft sein, müssen Anträge entsprechend abgelehnt werden.

Sofern der Fonds in Anspruch genommen werden soll, können interessierte Organisationen bis zum 05.06.2020 einen Antrag beim Kreis Schleswig-Flensburg, Fachbereich Regionale Integration, stellen.

Weitergehendere Informationen zur Antragsstellung finden Sie hier:

Fonds zur Abdeckung sozialer Härten, insbesondere Obdachlose und Tafeln im Zusammenhang mit der Corona-Krise in Schleswig-Holstein (Billigkeitsrichtlinie gemäß § 53 LHO)

Antrag auf Gewährung einer Auslagenerstattung nach der o.g. Billigkeitsrichtlinie

Sollte die Summe der bis zum Tag 05.06.2020 beantragten Mittel den Anteil des Kreises Schleswig-Flensburg an den Fondsmitteln übersteigen, wird eine quotale Auszahlung vorgenommen.
Auch nach dem 05.06.2020 ist eine Antragstellung möglich, sofern noch Mittel zur Verfügung stehen.

Für weitere Informationen zum Fonds zur Abdeckung sozialer Härten wenden sich interessierte Organisationen bitte an den Fachbereich Regionale Integration beim Kreis Schleswig-Flensburg unter regionale.integration@schleswig-flensburg.de oder Tel.-Nr.: 04621 87-420.

Informationen für Selbstständige

Wir haben für Sie ein Infoblatt mit Hinweisen für mögliche Untestützungsleistungen, Ansprechpartner/innen und Handlungsempfehlungen zusammengestellt. 

Infoblatt für Selbständige (Stand: 16.06.2020) [PDF: 474 kB]

Zuständigkeiten Ansprechpartner_innen Selbständige [PDF: 296 kB]

Bitte wenden Sie sich zur Antragsstellung und für sonstige Fragen an:

Team Selbständige
Poststraße 8
24837 Schleswig

Mail: teamselbstaendige@schleswig-flensburg.de
Tel.: 04621 / 3064-0
Fax: 04621 / 3064-70

Achtung: Beachten Sie bitte die momentan geänderten Öffnungen und telefonischen Erreichbarkeiten der Sozialzentren.

Unsere Angebote

... richten sich ganz speziell ...

  • an Sie als Selbständige, wenn Sie trotz selbständiger Arbeit noch im Leistungsbezug sind und Ihre wirtschaftliche Situation nachhaltig verändern müssen.
  • an Sie als Leistungsbeziehende/n, wenn Sie eine tragfähige Geschäftsidee haben, aber noch nicht genau wissen, ob und wie Sie sich mit Ihrer Existenzgründung vom Leistungsbezug erfolgreich und dauerhaft unabhängig machen können.

Für eine Bewilligung von vorläufigen Leistungen benötigt das Jobcenter von Ihnen regelmäßig (normalerweise alle sechs Monate), den komplett ausgefüllten Vordruck „Einkommensprognose für Selbständige“, den Sie auf der rechten Seite finden.

Für die Abrechnung stehen die Vordrucke „Einnahmen-, Ausgabenbuch für Selbständige“ sowie „Abrechnungserklärung für Selbständige“ zur Verfügung. Nach Ablauf des jeweiligen Bewilligungszeitraumes müssen Sie für die endgültige Überprüfung des Leistungsanspruches eine Abrechnung einschl. entsprechender Belege vorlegen. Ohne Abrechnungsunterlagen werden die vorläufig gewährten Leistungen zurückgefordert. Einzelheiten dazu ergeben sich aus Ihrem vorläufigen Bewilligungsbescheid sowie aus dem Merkblatt für Selbständige (siehe rechte Seite).

Nähere Informationen erhalten Sie bei Ihren Fallmanagern aus dem Team Selbständige des Jobcenters Schleswig-Flensburg im Sozialzentrum Schleswig-Umland.

Formulare:

Infoblatt für Selbständige (Stand: 16.06.2020) [PDF: 474 kB]

Zuständigkeiten Ansprechpartner_innen Selbständige [PDF: 296 kB]

Merkblatt für Selbständige [PDF: 52 kB]

Einkommensprognose für Selbständige [MS Excel Vorlage: 145 kB]

Abrechnungserklärung für Selbständige [Microsoft-XLS: 90 kB]

Einnahmen-, Ausgabenbuch für Selbständige [Microsoft-XLS: 102 kB]

Tragfähigkeitsvorschau für Selbständige [Microsoft-XLS: 140 kB]

Liquiditätsvorschau für Selbständige [Microsoft-XLS: 22 kB]

Kapitalbedarfsplan für Selbständige [Microsoft-XLS: 20 kB]

Informationen in leichter Sprache

Zur Verfügung gestellt vom Kreis Dithmarschen.

Arbeitsausfall bei vom Gesundheitsamt angeordnete Isolation

Zuständig für Entschädigungen bei Arbeitsausfall wegen angeordneter Isolation ist in Schleswig-Holstein gemäß § 56 IfSG in Verbindung mit § 1 Absatz 2 der Landesverordnung über die Zuständigkeiten des LAsD das Landesamt für soziale Dienste (LAsD). Das LAsD ist am zuständigen Standort Schleswig zu den normalen Dienstzeiten des LAsD (ab Montag) erreichbar unter Tel. 04621-8060, E-Mail post.sl@lasd.landsh.de

Wichtig: Diese Regelung gilt nur für Personen, denen von Gesundheitsamt die häusliche Isolation auferlegt wurde.

Die Entschädigung für Maßnahmen nach dem Infektionsschutzgesetz (IfSG) bestimmt sich nach § 56 IfSG. Nach § 56 Absatz 5 IfSG hat der Arbeitgeber für die Dauer des Arbeitsverhältnisses, längstens für sechs Wochen, die Entschädigung auszuzahlen. Die ausgezahlten Beträge werden dem Arbeitgeber auf Antrag erstattet. Die Entschädigung von Selbständigen richtet sich nach § 56 Absatz 4 IfSG.


Telefon: 04621 810-0
Fax: 04621 810-50
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