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Kreis Schleswig-Flensburg - der familienfreundliche Kreis

Wirtschaftliche Entlastung

Arbeitsausfall bei vom Gesundheitsamt angeordnete Isolation/Entschädigungen bei Quarantäne, Tätigkeitsverbot oder Schließung von Schulen und Betreuungseinrichtungen

Zuständig für Entschädigungen bei Arbeitsausfall wegen angeordneter Isolation ist in Schleswig-Holstein gemäß § 56 IfSG in Verbindung mit § 1 Absatz 2 der Landesverordnung über die Zuständigkeiten des LAsD das Landesamt für soziale Dienste (LAsD). Das LAsD ist am zuständigen Standort Schleswig zu den normalen Dienstzeiten des LAsD (ab Montag) erreichbar unter Tel. 04621-8060, E-Mail post.sl@lasd.landsh.de

Wichtig: Diese Regelung gilt nur für Personen, denen von Gesundheitsamt die häusliche Isolation auferlegt wurde.

Die Entschädigung für Maßnahmen nach dem Infektionsschutzgesetz (IfSG) bestimmt sich nach § 56 IfSG. Das Infektionsschutzgesetz (IfSG) schützt die Bevölkerung in Deutschland. Es bietet zudem finanzielle Entschädigungen für Menschen, die von den Schutzmaßnahmen betroffen sind. Das gilt auch für die gegenwärtige Corona-Pandemie. Sie haben Fragen zum IfSG? Sie wollen wissen, ob Sie eine Entschädigung erhalten und wie Sie einen Antrag dafür stellen können? Informieren Sie sich jetzt über http://www.ifsg-online.de/index.html.

Nach § 56 Absatz 5 IfSG hat der Arbeitgeber für die Dauer des Arbeitsverhältnisses, längstens für sechs Wochen, die Entschädigung auszuzahlen. Die ausgezahlten Beträge werden dem Arbeitgeber auf Antrag erstattet. Die Entschädigung von Selbständigen richtet sich nach § 56 Absatz 4 IfSG.

Bitte stellen Sie den Antrag über das Onlineverfahren und nicht in Papierform. Onlineanträge werden vom IfSG bevorzugt bearbeitet. Bei Papieranträgen kommt es ggf. zu Verzögerungen. Die Online-Anträge sind unter http://www.ifsg-online.de/index.html verfügbar.

Unterstützung von Hilfsorganisationen mit dem Fonds zur Abdeckung sozialer Härten des Landes Schleswig-Holstein

Aufgrund der Auswirkungen der Corona-Krise gerade auf die Schwächsten in der Gesellschaft hat das Land Schleswig-Holstein erneut einen Fonds zur Abdeckung sozialer Härten, insbesondere für Obdachlose und Tafeln aufgelegt. Bis zum 31.12.2021 haben Vereine, Verbände und sonstige rechtsfähige Organisationen aus dem Kreisgebiet, die Träger ehrenamtlicher oder hauptamtlicher Hilfsdienste sind und sich um Menschen in Notlagen kümmern, erneut die Möglichkeit, beim Kreis Schleswig-Flensburg eine Förderung zur Abdeckung sozialer Härten zu beantragen.

Ein besonderer Schwerpunkt dieses Fonds stellt die Versorgung von Bedürftigen mit Lebensmitteln und Gegenständen des alltäglichen Bedarfs, wie z.B. medizinische Masken und Desinfektionsmitteln, dar. So können u.a. Organisationen finanziert werden, die eine Notversorgung von obdachlosen Menschen mit Lebensmitteln sicherstellen oder Tafeln in die Lage versetzt werden unter Einhaltung der Hygienevorschriften weiterhin Lebensmittel auszugeben. Daneben dient der Fonds der Aufrechterhaltung von Angeboten, die Unterstützung bei vielfältigen sozialen Härtefällen und zur Milderung menschlicher Notlagen leisten einschließlich der Vermittlung medizinischer Leistungen für Personen ohne regulärem Zugang zum Gesundheitssystem sowie deren Versorgung mit medizinischen Masken und Hygieneartikeln. Ferner bietet der Fonds kommunalen Obdachlosenunterkünften die Möglichkeit der Unterstützung, beispielsweise für die Anmietung zusätzlicher Notschlafplätze.

Dafür werden auch in 2021 insgesamt bis zu 3 Millionen Euro bereitgestellt. Hiervon entfallen auf den Kreis Schleswig-Flensburg Mittel in Höhe von insgesamt 166.200,- Euro, mit denen örtliche Hilfsdienste unterstützt werden können. Die entsprechende Richtlinie ist rückwirkend zum 01. Januar 2021 in Kraft getreten und bis 31.12.2021 befristet. Ein Rechtsanspruch auf die Gewährung von Leistungen nach diesem Hilfsfonds besteht nicht. Sollte der Kreis-Anteil des Fonds erschöpft sein, müssen Anträge entsprechend abgelehnt werden.

Sofern der Fonds in Anspruch genommen werden soll, können interessierte Organisationen ab sofort einen Antrag beim Kreis Schleswig-Flensburg, Fachbereich Soziales, stellen. Die entsprechenden Antragsformulare stehen auf der Homepage des Kreises zum Download bereit.

Für weitere Informationen zum Fonds zur Abdeckung sozialer Härten wenden sich interessierte Organisationen bitte an den Fachbereich Soziales beim Kreis Schleswig-Flensburg unter Soziales@schleswig-flensburg.de oder Tel.-Nr.: 04621 87-342.

Zum Antrag [PDF-Dokument: 563 kB]   Homepage des Landes SH

Informationen für Unternehmer*innen
Die Wirtschaftsförderungs- und Regionalentwicklungsgesellschaft Flensburg/Schleswig mbH (WiREG) hat erste Informationen für Unternehmer*innen unter dem Link

https://www.wireg.de/leistungen/corona-krise/

zur Verfügung gestellt.

Die WiREG hat eine Hotline für Unternehmen geschaltet unter der Rufnummer 0461/ 9992299

Informationen für Selbstständige

Aktuelle Informationen im Zusammenhang mit Corona

Wir haben für Sie ein Infoblatt mit Hinweisen für mögliche Untestützungsleistungen, Ansprechpartner/innen und Handlungsempfehlungen zusammengestellt. 

Infoblatt für Selbständige (Stand: 08.04.2021)

Häufige Fragen - Selbständige

Zuständigkeiten Ansprechpartner_innen Selbständige

Bitte wenden Sie sich zur Antragsstellung und für sonstige Fragen an:

Team Selbständige
Poststraße 8
24837 Schleswig

Mail: teamselbstaendige@schleswig-flensburg.de
Tel.: 04621 / 3064-0
Fax: 04621 / 3064-70

Achtung: Beachten Sie bitte die momentan geänderten Öffnungen und telefonischen Erreichbarkeiten der Sozialzentren.

Hinweis zu den Formularen im rechten Bereich:

Sollte es vereinzelt zu Darstellungsproblemen in einigen Browsern kommen, bitten wir Sie, vor der Nutzung der Datei die "Speichern-unter-Funktion" zu nutzen und die Datei lokal zu öffnen.

Unsere Angebote

... richten sich ganz speziell ...

  • an Sie als Selbständige, wenn Sie trotz selbständiger Arbeit noch im Leistungsbezug sind und Ihre wirtschaftliche Situation nachhaltig verändern müssen.
  • an Sie als Leistungsbeziehende/n, wenn Sie eine tragfähige Geschäftsidee haben, aber noch nicht genau wissen, ob und wie Sie sich mit Ihrer Existenzgründung vom Leistungsbezug erfolgreich und dauerhaft unabhängig machen können.

Für eine Bewilligung von vorläufigen Leistungen benötigt das Jobcenter von Ihnen regelmäßig (normalerweise alle sechs Monate), den komplett ausgefüllten Vordruck „Einkommensprognose für Selbständige“, den Sie auf der rechten Seite finden.

Für die Abrechnung stehen die Vordrucke „Einnahmen-, Ausgabenbuch für Selbständige“ sowie „Abrechnungserklärung für Selbständige“ zur Verfügung. Nach Ablauf des jeweiligen Bewilligungszeitraumes müssen Sie für die endgültige Überprüfung des Leistungsanspruches eine Abrechnung einschl. entsprechender Belege vorlegen. Ohne Abrechnungsunterlagen werden die vorläufig gewährten Leistungen zurückgefordert. Einzelheiten dazu ergeben sich aus Ihrem vorläufigen Bewilligungsbescheid sowie aus dem Merkblatt für Selbständige (siehe rechte Seite).

Nähere Informationen erhalten Sie bei Ihren Fallmanagern aus dem Team Selbständige des Jobcenters Schleswig-Flensburg im Sozialzentrum Schleswig-Umland.

Häufige Fragen - Selbständige

Diese FAQ-Liste ist nicht abschließend und wird regelmäßig erweitert.
Jeder Kundenfall ist individuell zu betrachten, daher kann diese FAQ-Liste die persönliche Beratung nicht ersetzen.
Wir beraten Sie gerne telefonisch oder im persönlichen Gespräch um Ihre Anfragen zu beantworten.

Was bedeutet »erleichterter Zugang« zu den SGB II-Leistungen?

Mit dem so genannten Sozialschutzpaket soll eine möglichst schnelle Hilfe gewährleistet werden. Daher wurde die Vermögensprüfung vereinfacht sowie die Prüfung der Angemessenheit der Kosten der Unterkunft ausgesetzt.

Zu prüfen ist jedoch weiterhin die Hilfebedürftigkeit.

Warum weichen die Antragsvordrucke der Agentur für Arbeit und des Kreises Schleswig-Flensburg insbesondere im Umfang voneinander ab?

Der Antragsvordruck des Kreises Schleswig-Flensburg ist sozusagen als „All-In Paket“ anzusehen. Die Bundesagentur für Arbeit fordert zu dem vereinfachten Antrag weitere Anlagen vom Kunden an (z.B. Anlagen WEP, KI, SV, KDU, EK, VM. etc). Diese sind dann zusätzlich zum 5-seitigem Neuantrag jedes Mal erneut mit Namen, Anschrift, BG-Nummer usw. auszufüllen. Beim Kreis Schleswig-Flensburg hat der Kunde hier eine Zeitersparnis, da alle notwendigen Informationen in dem Antragsformular abgefragt werden. Sollte etwas einmal nicht zutreffen reicht ein Kreuz, wie z.B. bei „kein Einkommen“.

Ebenso wie beim Antragsverfahren der Bundesagentur für Arbeit sind jedoch zu der selbständigen Tätigkeit weitere Vordrucke auszufüllen (Zusatzerklärung Einkommensprognose, Zusatzerklärung Selbständige).

Hilfreich ist es daher für Sie und uns, wenn Sie sich vor Antragstellung schon einmal telefonisch mit uns in Verbindung setzten, damit Ihnen die Antragsunterlagen so passgenau wie möglich übersandt werden können. Ihren Ansprechpartner finden Sie ebenfalls auf dieser Internetseite.

Warum muss ich meine Kontoauszüge und die meiner Familie einreichen?

Ihre Angabe, dass Sie und die weiteren Mitglieder der Bedarfsgemeinschaft über kein erhebliches Vermögen verfügen, wird grundsätzlich ohne weitere Prüfung akzeptiert. 

Allerdings sind die von Ihnen gemachten Angaben, z.B. zum Einkommen, zu belegen. Zudem wird geprüft, ob und inwieweit andere Behörden oder Dritte finanzielle Unterstützung leisten müssen.

Aus diesen Gründen ist es notwendig, dass Sie alle Kontoauszüge der letzten 3 Monate vorlegen. Sie sind verpflichtet, die Kontoauszüge im Rahmen Ihrer Mitwirkungspflichten vorzulegen.

Darf ich Passagagen in den Kontoauszügen schwärzen?

Bei der Vorlage der Kontoauszüge sind Schwärzungen grundsätzlich zulässig. Diese Möglichkeit besteht jedoch nur bei Ausgabenbuchungen, nicht bei Einnahmen. Geschwärzt werden dürfen nur bestimmte Passagen des Empfängers und Buchungstextes bei Ausgabenbuchungen. Dabei muss der zu Grunde liegende Geschäftsvorgang für die Prüfung durch das Jobcenter plausibel bleiben.

So wäre beispielsweise bei der Überweisung von Mitgliedsbeiträgen für politische Parteien eine Schwärzung des Namens einer Partei in einem Kontoauszug dann möglich, wenn als Verwendungszweck „Mitgliedsbeitrag” noch erkennbar bleibt.


Muss ich Originale Kontoauszüge einreichen? Bekomme ich sie zurück?

Es ist im Regelfall ausreichend, Kopien einzureichen. Sollte im Einzelfall die Vorlage einer Original-Unterlage notwendig sein, werden Sie hierzu entsprechend aufgefordert.

Sie haben jedoch auch grundsätzlich die Möglichkeit, Originale einzureichen. Diese werden dann ggf. kopiert und zur Akte genommen. Die Originale erhalten Sie zurück. Im Fall der Übersendung von Originalen ist es jedoch hilfreich, wenn Sie eine Notiz mit übersenden, dass es sich um Originale handelt, die zurück gesandt werden sollen. Nicht immer sind Originale als solche ohne weiteres zu erkennen.

Muss ich erst meine Ersparnisse aufbrauchen, bevor ich Leistungen bekomme?

Sie müssen Ihr Vermögen, wenn Ihr Bewilligungszeitraum in der Zeit vom 1. März 2020 bis einschließlich 31. Dezember 2020 beginnt, nicht einsetzen, wenn Sie über kein erhebliches verwertbares Vermögen verfügen.

Grundsätzlich verwertbares Vermögen sind insbesondere Bargeld, Sparguthaben, Tagesgelder, Wertpapiersparpläne oder Wertpapierdepots.

Erhebliches Vermögen liegt dann vor, wenn der Antragsteller über verwertbares Vermögen in Höhe von über 60.000 Euro besitzt. Für jedes weitere Mitglied in der Bedarfsgemeinschaft gilt eine Höchstgrenze von je 30.000 Euro.

Muss ich als Selbständiger meine Altersvorsorge vorrangig aufbrauchen?

Hier gilt ein gesonderter, individueller Freibetrag für die Altersvorsorge. Für jedes Jahr der Selbständigkeit werden 8.000,00 € nicht als Vermögen angesehen.

Ein Solo-Selbständiger kann also z.B. nach einer 30-jährigen Selbständigkeit einen Freibetrag in Höhe von 240.000 Euro geltend machen. In diesem Fall bleibt ein Vermögen bis zu 240.000 Euro anrechnungsfrei. 

Muss ich als Selbständiger mein Betriebsvermögen vorrangig aufbrauchen?

Das Betriebsvermögen bleibt anrechnungsfrei, wenn es zur Fortsetzung der Selbständigkeit dient. Es reicht aus, dass das Betriebsvermögen der Fortsetzung der Selbständigkeit nützt, also dienlich ist. Dies ist entsprechend ggf. zu begründen.

Werde ich als Selbständiger sofort zur Aufnahme einer anderen Tätigkeit aufgefordert?

Solo-Selbständige, anders als die anderen Bezieher von SGB II-Grundsicherungsleistungen, müssen sich zunächst nicht der Vermittlung in Arbeit zur Verfügung stellen. Eine Vermittlung in eine andere Tätigkeit (zur Vermeidung von SGB II-Leistungsansprüchen) wird durch das Jobcenter während der Geltung des Sozialschutzpaketes nicht  vorgenommen und auch nicht angestrebt. Die Vermittlung in Arbeit kann von den betroffenen Personen jedoch selbst gewünscht werden. 

Spielt das Einkommen meiner Partnerin oder meines Partners eine Rolle?

Wenn Sie mit Ihrem Partner oder Ihrer Partnerin und/oder Kindern zusammenleben, bilden Sie eine sogenannte Bedarfsgemeinschaft. In diesem Fall wird das Einkommen aller Personen bei der Berechnung der Grundsicherung durch Arbeitslosengeld II einbezogen.

Kann ich statt einer Einkommensprognose auch die Einnahme-Überschussrechnung/GuV-Rechnung/Betriebswirtschaftliche Auswertung o.ä. aus der Vergangenheit einreichen?

Die Vorlage einer Einkommensprognose ist unabdingbar für die Ermittlung des vorläufigen Leistungsanspruches. Sie ist daher für die Monate des Bewilligungszeitraumes (6 Monate) zu erstellen. Um die prognostischen Zahlen der Prognose zu plausibilisieren, können Sie natürlich gerne die betrieblichen Auswertungen der Vergangenheit mit einreichen. Zu beachten ist jedoch, dass steuerrechtliche Vorschriften im Rahmen der Einkommensermittlung nach dem SGB II keine Anwendung finden.

Muss ich die Leistungen im Nachhinein zurückzahlen?

Die Bewilligung der Leistungen erfolgt aufgrund der unklaren Höhe des Einkommens aus selbständiger Tätigkeit und/oder schwankendem Einkommens aus sozialversicherungspflichtiger/geringfügiger Beschäftigung vorläufig für 6 Monate. Für Bewilligungszeiträume, die in der Zeit vom 01.03.2020 bis 31.12.2020 beginnen, erfolgt die abschließende Entscheidung über Ihren Leistungsanspruch nur auf Antrag.

Stellen Sie den Antrag formlos zeitnah nach Ablauf des Bewilligungszeitraumes und fügen diesem die für die Einkommensermittlung erforderlichen Unterlagen bei. Gerne teilen wir Ihnen bei Bedarf mit, welche Unterlagen im Einzelnen benötigt werden. Sollte ihr tatsächliches Einkommen im Bewilligungszeitraum schließlich höher ausgefallen sein, als prognostiziert, sind die überzahlten Leistungen zu erstatten. Sofern es geringer ausgefallen ist, werden Leistungen nachgezahlt.

Wird der Leistungsanspruch monatsweise ermittelt?

Nein, anhand der vorgelegten Prognose bzw. der Abrechnungsunterlagen wird das im Bewilligungszeitraum erwartete/erzielte Gesamteinkommen (alle im Bewilligungszeitraum zufließenden/zugeflossenen Betriebseinnahmen anzüglich der tatsächlich geleisteten notwendigen Ausgaben) durch die Anzahl der Monate im Bewilligungszeitraum (6 Monate) geteilt (Durchschnitt) und jeden Monat ein Teil (1/6) als Einkommen im Rahmen der Leistungsberechnung berücksichtigt. Das bedeutet, dass Sie mit den Einnahmen aus umsatzstärkeren Monaten so wirtschaften müssen, dass Sie Verluste aus umsatzschwächeren Monaten auffangen können.

Werden durch die Beantragung von Leistungen nach dem SGB II meine Betriebsausgaben aufgefangen, wenn ich kein Einkommen erziele?

Nein, die Beantragung von Grundsicherungsleistungen nach dem SGB II stellt lediglich die nicht durch Einkommen gedeckte Grundsicherung für den Lebensunterhalt (sog. Regelbedarf, Kosten für Unterkunft und Heizung sowie Kranken- und Pflegeversicherung) sicher. Ein negatives prognostisches Betriebsergebnis wird durch die Grundsicherungsleistungen nicht ausgeglichen.