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Kreis Schleswig-Flensburg

Datum: 13.08.2019

Mein Weg in die Politik - sechs Politikerinnen berichten

Im Jahr des 100. Geburtstages des Frauenwahlrechts führte der Kreis Schleswig-Flensburg in Kooperation mit dem Landesbeauftragten für politische Bildung des Landes Schleswig-Holstein am 26. April 2019 die Veranstaltung „Mein Weg in die Politik“ durch.

Hier kommen Sie zum Video

Sie richtete sich speziell an politikinteressierte junge Frauen.

Mit Aydan Özoğuz (SPD), Serpil Midyatli (SPD), Aminata Touré (Bündnis 90/Die Grünen), Madina Assaeva (CDU), Katharina Vogel (FDP) und Julia Brüggen (AfD) waren gleich sechs Politikerinnen bereit, ihre Werdegängen vorzustellen und den Teilnehmerinnen der Veranstaltung für all ihre Fragen zur Verfügung zu stehen.

Im Rahmen des Projektes „Demokratie. Verstehen, was uns betrifft!“ des Kreises Schleswig-Flensburg wurde deutlich, dass sich zwar viele Jugendliche für Politik interessieren, aber nur wenige wirklich wissen, wie der eigene Weg in die Politik aussehen könnte. Insbesondere den jungen Frauen mit Migrationshintergrund sind häufig im Kontext von Diktatur, Krieg und (aus unserer Perspektive) wenig freiheitlichen Gesellschaftsordnungen sozialisiert worden, in denen sie von der politischen Teilhabe weitestgehend ausgeschlossen waren. Sie benötigen Vorbilder in der Politik, deren Biografien ihnen eine Orientierung bieten könnten. Genau an diesem Punkt setzte die Veranstaltung „Mein Weg in die Politik“ an, die der Kreis Schleswig-Flensburg in Kooperation mit dem Landesbeauftragten für politische Bildung des Landes Schleswig-Holstein durchführte. Moderiert von Toska Jakob kamen hier sechs Politikerinnen unter dem Motto „Mein Weg in die Politik kann auch Dein Weg sein“ zu Wort und berichteten von ihrem ganz persönlichen Weg in die Politik. Von der Bundestagsabgeordneten Aydan Özoğuz (SPD) über die frischgebackene Landesvorsitzende der SPD Schleswig-Holstein Serpil Midyatli (SPD) und die Landtagsabgeordneten Aminata Touré (Bündnis 90/Die Grünen) bis zur Geschäftsführerin der FDP-Kreistagsfraktion des Kreises Nordfriesland Katharina Vogel (FDP) und den Ratsfrauen der Stadt Kiel Madina Assaeva (CDU) und Julia Brüggen (AfD) waren alle politischen Ebenen vertreten. Jeder Lebenslauf ist dabei anders und liefert seine ganz eigenen Impulse für ein politisches Engagement. Im Anschluss daran hatten die Teilnehmerinnen auch Gelegenheit, mit den Politikerinnen ganz direkt über aktuelle politische Fragestellungen zu diskutieren.

Gerade in der heutigen Zeit ist es wichtig, politikinteressierte junge Frauen für eine politische Teilhabe zu motivieren. Die sechs Politikerinnen dienten hier als Vorbild, um mit ihren Geschichten Mut machen.

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WICHTIGE INFORMATIONEN ZUR CORONA-PANDEMIE

Sehr geehrte Bürger*innen,

aufgrund der aktuellen Lage in der Pandemie haben wir an dieser Stelle die wichtigsten Informationen und Kontaktadressen für Sie zusammengefasst. Bitte haben Sie dafür Verständnis, wenn die Beantwortung Ihrer Fragen aktuell etwas länger dauert oder  Telefonleitungen ausgelastet sind.

Online-Anzeigebogen für Corona-Kontaktpersonen

Alle Personen aus dem Gebiet des Kreises Schleswig-Flensburg, die Kenntnis davon haben, dass sie nach den Vorgaben des Robert-Koch Institutes (RKI) als "enge Kontaktpersonen" einzustufen sind, müssen sich unverzüglich häuslich absondern.

Rechtsgrundlagen sind ein Erlass der schleswig-holsteinischen Landesregierung und eine Allgemeinverfügung des Kreises.

Bitte beantworten Sie folgende Fragen, um festzustellen, ob Sie als enge Kontaktperson eingestuft werden.

Wenn Sie als enge Kontaktperson eingestuft werden, erhalten Sie nach dem Ausfüllen des Fragebogens eine Bestätigungsmail. Diese E-Mail dient als Beleg der Quarantäneverpflichtung und kann bei Bedarf auch der*dem Arbeitgeber*in vorgelegt werden.

Hatten Sie Kontakt zu einer Person mit einer positiven PCR-Testung (kein Selbst-, Schnell- / Antigentest)?

Ja     Nein


Formular für quarantäneersetzende Maßnahmen in der kritischen Infrastruktur

Formular für quarantäneersetzende Maßnahmen in der kritischen Infrastruktur

Um auch in der aktuellen Lage der Pandemie die Handlungsfähigkeit der kritischen Infrastruktur zu erhalten, besteht die Möglichkeit, dass für bestimmte Berufsgruppen quarantäneersetzende Maßnahmen („Tunnelquarantäne“) Anwendung finden.

Aktuell ist dies möglich für Beschäftigte die in einem der folgenden Bereiche arbeiten:

  • medizinisches und pflegerisches Personal
  • Kinderbetreuung und Bildungseinrichtungen
  • Polizei
  • Feuerwehr
  • Rettungsdienst
  • Telekommunikation
  • Energie- und Wasserversorgung

Die Anwendung dieser Ausnahmeregelung ist beschränkt auf essenzielles und / oder hoch spezialisiertes Personal, welches nicht durch Umsetzung oder kurzfristiges Anlernen aus anderen Bereichen ersetzt werden kann.

Die Quarantäne wird damit nicht aufgehoben. Unter bestimmten Auflagen und besonderen Schutzmaßnahmen ist aber die Berufsausübung weiterhin erlaubt.

Grundbedingung ist, dass die betreffenden Personen aktuell keine Symptome einer Infektion zeigen und nicht positiv auf das Coronavirus getestet wurden (Antigen- oder PCR-Test).

Der Antrag auf quarantäneersetzende Maßnahmen ist durch den*die Arbeitgeber*in zu stellen.

Bitte nutzen Sie dafür das folgende Formular:

Angaben zum*zur Arbeitgeber*in









Angaben zum*zur Arbeitnehmer*in

















Die von Ihnen angegebenen Daten werden gespeichert, damit zu einem späteren Zeitpunkt in einem Verdachtsfall auf einen Verstoß gegen die angeordnete Absonderung durch Ihre*n Mitarbeiter*in die von Ihnen gemachte Mitteilung nachvollzogen werden kann. Die Daten werden für drei Jahre gespeichert (Verfolgungsverjährungsfrist nach § 31 Ordnungswidrigkeitengesetz) und nach Ablauf der Frist gelöscht. Eine Weiterleitung der von Ihnen mitgeteilten Daten an Dritte erfolgt nicht.


Sie haben hier die Möglichkeit Ihre Daten vor dem Versenden zu überprüfen.

(Mit * gekennzeichnete Felder sind Pflichtfelder)


Weitere wichtige Informationen zur Corona-Pandemie finden Sie hier.

Weitere Informationen

Kontakt

  1. Bürgertelefon des Bundesministeriums für Gesundheit
  2. Bürgertelefon des Landes Schleswig-Holstein
  3. Corona-Hotline Kreis Schleswig-Flensburg

    Flensburger Straße 7
    24837 Schleswig

  4. Beratungsservice für Gehörlose und Hörgeschädigte
  5. Gebärdentelefon (Videotelefonie)
Corona-Hotline Kreis Schleswig-Flensburg

Keine rechtsverbindlichen Auskünfte!

Flensburger Straße 7
24837 Schleswig