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Kreis Schleswig-Flensburg

Integrierte Sozialplanung

Die Sozialpolitik des Kreises wendet sich an eine Vielzahl ganz unterschiedlicher Adressat*innen und Zielgruppen. Deren Interessen, Bedarfe und Anforderungen sind nicht nur untereinander recht verschieden, sondern sie unterliegen im Laufe der Zeit einigen Veränderungen. Für die zuständigen Fachbereiche des Kreises – Jugend und Familie, Soziales und Regionale Integration sowie der Fachdienst Gesundheit – ergeben sich daher laufend neue Herausforderungen.

Die „Ständige Planungsgruppe Integrierte Sozialplanung“ setzt sich aus Mitarbeiter*innen dieser vier Bereiche zusammen und arbeitet seit 2013 daran, diese Herausforderungen zu erkennen und die kommunalen Akteur*innen aktiv darin zu unterstützen, vor Ort wirksame Strategien zu ihrer erfolgreichen Bewältigung zu entwickeln und sie kreisweit zu koordinieren.

Digitaler Sozialbericht

Sie haben online die Möglichkeit, in den Bereichen Strukturdaten, Arbeit, Soziales, Jugend und Bildung sowie Gesundheit umfangreiche Informationen aus den Ämtern, amtsfreien Gemeinden und Städten des Kreises Schleswig-Flensburg zu erhalten.

Der Sozialbericht wird von der Ständigen Planungsgruppe kontinuierlich fortgeschrieben und steht als digitaler Sozialbericht in der rechten Randspalte zur Verfügung.

Sozialbericht 2015

Im Jahr 2015 wurde der erste fachbereichsübergreifende Sozialbericht des Kreises Schleswig-Flensburg in Papierform erstellt. Dieser diente dazu, in den Ämtern, amtsfreien Gemeinden und Städten bestehende soziale Handlungsfelder zu identifizieren und eigene Ansätze zur Problemlösung und Zukunftsorientierung zu entwickeln.

An dieser Stelle haben wir für Sie den damaligen Sozialbericht hinterlegt, aus dem sich auch Hintergrundinformationen zum besseren Verständnis der Indikatoren erlesen lassen. Diese können  Digitalen Sozialbericht  nicht so ausführlich dargestellt werden.

Dokumente

Themenbericht

Die Integrierte Sozialplanung hat mit ihrem ersten Themenbericht zu sozialen Lebenslagen im Kreisgebiet einen vertieften Blick auf die Lebenslagen von Kindern und Jugendlichen in den Regionen geworfen.

Die Ergebnisse der Schuleingangsuntersuchung sind Indikatoren für die Lebenslage von Kindern. In den letzten Jahren zeigen sich u.a. Veränderungen bei Sprache, Gewicht und der Zahngesundheit. Der Themenbericht greift diese Indikatoren auf und setzt sie ins Verhältnis zum sozioökonomischen Status und dem Bezug von SGB II – Leistungen.

Der gemeinsam mit einer Politikbegleitgruppe erstellte Themenbericht ist ein wichtiger Schritt, um gezielte, sozialraumorientierte Angebote für unsere Bürger*innen zu schaffen und zukunftsfähig zu bleiben.

Dokumente

Ansprechpersonen

  1. Herr kommissarisch Dennis Brodersen

    Kreis Schleswig-Flensburg/
    Kreisverwaltung
    Jugend und Familie
    Stabstelle Jugendhilfeplanung

    Moltkestraße 25
    24837 Schleswig

  2. Nadine Gripp

    Kreis Schleswig-Flensburg/
    Kreisverwaltung
    Soziales

    Flensburger Str. 7
    24837 Schleswig

  3. Stefanie Hellriegel

    Kreis Schleswig-Flensburg/
    Kreisverwaltung
    Jugend und Familie
    Stabstelle Jugendhilfeplanung

    Moltkestraße 25
    24837 Schleswig

  4. Rotraud Rasch

    Kreis Schleswig-Flensburg/
    Kreisverwaltung
    Inneres, Gesundheit und Veterinärwesen
    535 Verwaltung und Betreuungsangelegenheiten

    Moltkestraße 22–26
    24837 Schleswig

  5. Dr. Andreas Wellenstein

    Kreis Schleswig-Flensburg/
    Kreisverwaltung
    001 Landrat
    Evaluation Sozialplanung

    Flensburger Strasse 7
    24837 Schleswig

  6. Anna Nonkovic

    Kreis Schleswig-Flensburg/
    Kreisverwaltung
    Regionale Integration
    570 Berufliche Eingliederung

    Flensburger Straße 7
    24837 Schleswig


Logo Kreis SL-FL

WICHTIGE INFORMATIONEN ZUR CORONA-PANDEMIE

Sehr geehrte Bürger*innen,

aufgrund der aktuellen Lage in der Pandemie haben wir an dieser Stelle die wichtigsten Informationen und Kontaktadressen für Sie zusammengefasst. Bitte haben Sie dafür Verständnis, wenn die Beantwortung Ihrer Fragen aktuell etwas länger dauert oder  Telefonleitungen ausgelastet sind.

Online-Anzeigebogen für Corona-Kontaktpersonen

Alle Personen aus dem Gebiet des Kreises Schleswig-Flensburg, die Kenntnis davon haben, dass sie nach den Vorgaben des Robert-Koch Institutes (RKI) als "enge Kontaktpersonen" einzustufen sind, müssen sich unverzüglich häuslich absondern.

Rechtsgrundlagen sind ein Erlass der schleswig-holsteinischen Landesregierung und eine Allgemeinverfügung des Kreises.

Bitte beantworten Sie folgende Fragen, um festzustellen, ob Sie als enge Kontaktperson eingestuft werden.

Wenn Sie als enge Kontaktperson eingestuft werden, erhalten Sie nach dem Ausfüllen des Fragebogens eine Bestätigungsmail. Diese E-Mail dient als Beleg der Quarantäneverpflichtung und kann bei Bedarf auch der*dem Arbeitgeber*in vorgelegt werden.

Hatten Sie Kontakt zu einer Person mit einer positiven PCR-Testung (kein Selbst-, Schnell- / Antigentest)?

Ja     Nein


Formular für quarantäneersetzende Maßnahmen in der kritischen Infrastruktur

Formular für quarantäneersetzende Maßnahmen in der kritischen Infrastruktur

Um auch in der aktuellen Lage der Pandemie die Handlungsfähigkeit der kritischen Infrastruktur zu erhalten, besteht die Möglichkeit, dass für bestimmte Berufsgruppen quarantäneersetzende Maßnahmen („Tunnelquarantäne“) Anwendung finden.

Aktuell ist dies möglich für Beschäftigte die in einem der folgenden Bereiche arbeiten:

  • medizinisches und pflegerisches Personal
  • Kinderbetreuung und Bildungseinrichtungen
  • Polizei
  • Feuerwehr
  • Rettungsdienst
  • Telekommunikation
  • Energie- und Wasserversorgung

Die Anwendung dieser Ausnahmeregelung ist beschränkt auf essenzielles und / oder hoch spezialisiertes Personal, welches nicht durch Umsetzung oder kurzfristiges Anlernen aus anderen Bereichen ersetzt werden kann.

Die Quarantäne wird damit nicht aufgehoben. Unter bestimmten Auflagen und besonderen Schutzmaßnahmen ist aber die Berufsausübung weiterhin erlaubt.

Grundbedingung ist, dass die betreffenden Personen aktuell keine Symptome einer Infektion zeigen und nicht positiv auf das Coronavirus getestet wurden (Antigen- oder PCR-Test).

Der Antrag auf quarantäneersetzende Maßnahmen ist durch den*die Arbeitgeber*in zu stellen.

Bitte nutzen Sie dafür das folgende Formular:

Angaben zum*zur Arbeitgeber*in









Angaben zum*zur Arbeitnehmer*in

















Die von Ihnen angegebenen Daten werden gespeichert, damit zu einem späteren Zeitpunkt in einem Verdachtsfall auf einen Verstoß gegen die angeordnete Absonderung durch Ihre*n Mitarbeiter*in die von Ihnen gemachte Mitteilung nachvollzogen werden kann. Die Daten werden für drei Jahre gespeichert (Verfolgungsverjährungsfrist nach § 31 Ordnungswidrigkeitengesetz) und nach Ablauf der Frist gelöscht. Eine Weiterleitung der von Ihnen mitgeteilten Daten an Dritte erfolgt nicht.


Sie haben hier die Möglichkeit Ihre Daten vor dem Versenden zu überprüfen.

(Mit * gekennzeichnete Felder sind Pflichtfelder)


Weitere wichtige Informationen zur Corona-Pandemie finden Sie hier.

Weitere Informationen

Kontakt

  1. Bürgertelefon des Bundesministeriums für Gesundheit
  2. Bürgertelefon des Landes Schleswig-Holstein
  3. Corona-Hotline Kreis Schleswig-Flensburg

    Flensburger Straße 7
    24837 Schleswig

  4. Beratungsservice für Gehörlose und Hörgeschädigte
  5. Gebärdentelefon (Videotelefonie)
Corona-Hotline Kreis Schleswig-Flensburg

Keine rechtsverbindlichen Auskünfte!

Flensburger Straße 7
24837 Schleswig