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Kreis Schleswig-Flensburg

Was erledige ich wo?

Aufenthaltstitel

Weitere Informationen zum Aufenthaltstitel

Was Sie wissen sollten

Wir bitten um die Vereinbarung eines Termins zur Beantragung von elektronischen Aufenthaltstiteln und Reiseausweisen, da die Bearbeitung sehr zeitaufwendig ist.


In Deutschland gibt es für ausländische Mitbürger*innen unterschiedliche Arten von Aufenthaltstiteln:

  • Aufenthaltserlaubnis
  • Niederlassungserlaubnis

Die Mitarbeiter*innen der Ausländerbehörde beraten Sie gerne; informieren Sie sich bitte bei beabsichtigten längerfristigen oder beabsichtigten Daueraufenthalten (Familienzusammenführung, Arbeitsaufnahme, Studium, Au-Pair-Tätigkeit) rechtzeitig vor der Einreise.

Welcher Aufenthaltstitel für Sie infrage kommt, wird spätestens bei der Antragstellung durch den Sachbearbeiter der Ausländerbehörde geprüft. Achten Sie jedoch unbedingt auf die fristgerechte Beantragung Ihres Aufenthaltstitels.
Aufgrund des Arbeitsanfalls ist die Bearbeitung Ihres Antrags in der Regel nicht sofort bei der Antragstellung möglich. In vielen Fällen sind auch andere Behörden zu beteiligen. In diesem Fall erhalten Sie jedoch eine Antragsbescheinigung.

Der Gesetzgeber hat die Freizügigkeitsbescheinigung für Staatsangehörige aus EU- und EWR-Mitgliedstaaten abgeschafft. Staatsangehörige von Mitgliedstaaten der EU und des EWR (Norwegen, Island, Liechtenstein), müssen sich daher nur noch beim örtlichen Einwohnermeldeamt anmelden. Sie erhalten jedoch keine Freizügigkeitsbescheinigung mehr. Die Ausländerbehörde kann in Einzelfällen überprüfen, ob ein Freizügigkeitsrecht besteht.

Familienangehörige aus Staaten, die nicht der EU oder dem EWR angehören und die den Freizügigkeitsberechtigten begleiten wollen, unterliegen weiterhin der Visumspflicht und müssen bei der Ausländerbehörde eine Aufenthaltserlaubnis beantragen.

Verwaltungsgebühren
Für die Erteilung bzw. Verlängerung eines Aufenthaltstitels sind Verwaltungsgebühren zwischen 15,00 € und 250,00 € zu erheben.

Rechtsvorschriften:


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WICHTIGE INFORMATIONEN ZUR CORONA-PANDEMIE

Sehr geehrte Bürger*innen,

aufgrund der aktuellen Lage in der Pandemie haben wir an dieser Stelle die wichtigsten Informationen und Kontaktadressen für Sie zusammengefasst. Bitte haben Sie dafür Verständnis, wenn die Beantwortung Ihrer Fragen aktuell etwas länger dauert oder  Telefonleitungen ausgelastet sind.

Online-Anzeigebogen für Corona-Kontaktpersonen

Alle Personen aus dem Gebiet des Kreises Schleswig-Flensburg, die Kenntnis davon haben, dass sie nach den Vorgaben des Robert-Koch Institutes (RKI) als "enge Kontaktpersonen" einzustufen sind, müssen sich unverzüglich häuslich absondern.

Rechtsgrundlagen sind ein Erlass der schleswig-holsteinischen Landesregierung und eine Allgemeinverfügung des Kreises.

Bitte beantworten Sie folgende Fragen, um festzustellen, ob Sie als enge Kontaktperson eingestuft werden.

Wenn Sie als enge Kontaktperson eingestuft werden, erhalten Sie nach dem Ausfüllen des Fragebogens eine Bestätigungsmail. Diese E-Mail dient als Beleg der Quarantäneverpflichtung und kann bei Bedarf auch der*dem Arbeitgeber*in vorgelegt werden.

Hatten Sie Kontakt zu einer Person mit einer positiven PCR-Testung (kein Selbst-, Schnell- / Antigentest)?

Ja     Nein


Formular für quarantäneersetzende Maßnahmen in der kritischen Infrastruktur

Formular für quarantäneersetzende Maßnahmen in der kritischen Infrastruktur

Um auch in der aktuellen Lage der Pandemie die Handlungsfähigkeit der kritischen Infrastruktur zu erhalten, besteht die Möglichkeit, dass für bestimmte Berufsgruppen quarantäneersetzende Maßnahmen („Tunnelquarantäne“) Anwendung finden.

Aktuell ist dies möglich für Beschäftigte die in einem der folgenden Bereiche arbeiten:

  • medizinisches und pflegerisches Personal
  • Kinderbetreuung und Bildungseinrichtungen
  • Polizei
  • Feuerwehr
  • Rettungsdienst
  • Telekommunikation
  • Energie- und Wasserversorgung

Die Anwendung dieser Ausnahmeregelung ist beschränkt auf essenzielles und / oder hoch spezialisiertes Personal, welches nicht durch Umsetzung oder kurzfristiges Anlernen aus anderen Bereichen ersetzt werden kann.

Die Quarantäne wird damit nicht aufgehoben. Unter bestimmten Auflagen und besonderen Schutzmaßnahmen ist aber die Berufsausübung weiterhin erlaubt.

Grundbedingung ist, dass die betreffenden Personen aktuell keine Symptome einer Infektion zeigen und nicht positiv auf das Coronavirus getestet wurden (Antigen- oder PCR-Test).

Der Antrag auf quarantäneersetzende Maßnahmen ist durch den*die Arbeitgeber*in zu stellen.

Bitte nutzen Sie dafür das folgende Formular:

Angaben zum*zur Arbeitgeber*in









Angaben zum*zur Arbeitnehmer*in

















Die von Ihnen angegebenen Daten werden gespeichert, damit zu einem späteren Zeitpunkt in einem Verdachtsfall auf einen Verstoß gegen die angeordnete Absonderung durch Ihre*n Mitarbeiter*in die von Ihnen gemachte Mitteilung nachvollzogen werden kann. Die Daten werden für drei Jahre gespeichert (Verfolgungsverjährungsfrist nach § 31 Ordnungswidrigkeitengesetz) und nach Ablauf der Frist gelöscht. Eine Weiterleitung der von Ihnen mitgeteilten Daten an Dritte erfolgt nicht.


Sie haben hier die Möglichkeit Ihre Daten vor dem Versenden zu überprüfen.

(Mit * gekennzeichnete Felder sind Pflichtfelder)


Weitere wichtige Informationen zur Corona-Pandemie finden Sie hier.

Weitere Informationen

Kontakt

  1. Bürgertelefon des Bundesministeriums für Gesundheit
  2. Bürgertelefon des Landes Schleswig-Holstein
  3. Corona-Hotline Kreis Schleswig-Flensburg

    Flensburger Straße 7
    24837 Schleswig

  4. Beratungsservice für Gehörlose und Hörgeschädigte
  5. Gebärdentelefon (Videotelefonie)
Corona-Hotline Kreis Schleswig-Flensburg

Keine rechtsverbindlichen Auskünfte!

Flensburger Straße 7
24837 Schleswig