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Kreis Schleswig-Flensburg

Was erledige ich wo?

Kiesabbau

Kiesabbau

Abgrabungen, Auffüllungen, Kiesabbau

Sind durch Abgrabungen und Auffüllungen Bodenflächen von mehr als 1.000  betroffen oder ist die zu verbringende Menge unbelasteten Bodenmaterials mehr als 30  groß, so bedarf es hierfür einer behördlichen Genehmigung nach § 13 LNatSchG.

Einem derartigen Antrag auf Genehmigung sind in der Regel folgende Unterlagen beizufügen (Nutzungplan mit landschaftspflegerischen Begleitplan gemäß § 13 Abs.2 LNatSchG):

  1. Erläuterungsbericht mit Anlagen
  2. Einverständniserklärung des Grundstückseigentümers für den Abbau sowie die Renaturierung (Sukzession) im Original mit vollständiger Anschrift
  3. Übersichtsplan im Maßstab 1 : 25.000
  4. Übersichtsplan im Maßstab 1 :   5.000
  5. Flurkarte im Maßstab 1 : 2.000
  6. Bestandsplan im Maßstab 1 : 1.000 oder 1 : 2.000
  7. Abbauplan im Maßstab 1 : 1.000 oder 1 : 2.000
  8. Renaturierung im Maßstab 1 : 1.000 oder 1 : 2.000
  9. Schnitte im Maßstab 1 : 1.000 oder 1 : 500.

Die o. g. Unterlagen werden zur gleichzeitigen Beteiligung aller Träger öffentlicher Belange in 8-facher Ausfertigung benötigt.

Achten Sie bitte auch auf folgende Punkte:
Das von der UNB durchgeführte Plangenehmigungsverfahren gilt nur für Trockenabbauverfahren (oberhalb des höchsten Grundwasserstandes) oder für Nassabbauverfahren mit unmittelbar anschließender Wiederverfüllung mit grubeneigenem Material. Gehen die Arbeiten auch ins Grundwasser und bleibt der Wasserkörper offen, ist ein Planfeststellungsverfahren gemäß dem Wasserhaushaltsgesetz erforderlich. Dieses wird federführend von der Unteren Wasserbehörde des Kreises durchgeführt.

Hinweis:
Es empfiehlt sich, vor offizieller Antragstellung zunächst ein Gespräch mit dem jeweiligen Bezirksingenieur bzw. der zuständigen Verwaltungskraft zu führen, um die grundsätzliche Genehmigungsfähigkeit des Vorhabens zu erörtern.


Rechtsvorschriften

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WICHTIGE INFORMATIONEN ZUR CORONA-PANDEMIE

Sehr geehrte Bürger*innen,

aufgrund der aktuellen Lage in der Pandemie haben wir an dieser Stelle die wichtigsten Informationen und Kontaktadressen für Sie zusammengefasst. Bitte haben Sie dafür Verständnis, wenn die Beantwortung Ihrer Fragen aktuell etwas länger dauert oder  Telefonleitungen ausgelastet sind.

Online-Anzeigebogen für Corona-Kontaktpersonen

Alle Personen aus dem Gebiet des Kreises Schleswig-Flensburg, die Kenntnis davon haben, dass sie nach den Vorgaben des Robert-Koch Institutes (RKI) als "enge Kontaktpersonen" einzustufen sind, müssen sich unverzüglich häuslich absondern.

Rechtsgrundlagen sind ein Erlass der schleswig-holsteinischen Landesregierung und eine Allgemeinverfügung des Kreises.

Bitte beantworten Sie folgende Fragen, um festzustellen, ob Sie als enge Kontaktperson eingestuft werden.

Wenn Sie als enge Kontaktperson eingestuft werden, erhalten Sie nach dem Ausfüllen des Fragebogens eine Bestätigungsmail. Diese E-Mail dient als Beleg der Quarantäneverpflichtung und kann bei Bedarf auch der*dem Arbeitgeber*in vorgelegt werden.

Hatten Sie Kontakt zu einer Person mit einer positiven PCR-Testung (kein Selbst-, Schnell- / Antigentest)?

Ja     Nein


Formular für quarantäneersetzende Maßnahmen in der kritischen Infrastruktur

Formular für quarantäneersetzende Maßnahmen in der kritischen Infrastruktur

Um auch in der aktuellen Lage der Pandemie die Handlungsfähigkeit der kritischen Infrastruktur zu erhalten, besteht die Möglichkeit, dass für bestimmte Berufsgruppen quarantäneersetzende Maßnahmen („Tunnelquarantäne“) Anwendung finden.

Aktuell ist dies möglich für Beschäftigte die in einem der folgenden Bereiche arbeiten:

  • medizinisches und pflegerisches Personal
  • Kinderbetreuung und Bildungseinrichtungen
  • Polizei
  • Feuerwehr
  • Rettungsdienst
  • Telekommunikation
  • Energie- und Wasserversorgung

Die Anwendung dieser Ausnahmeregelung ist beschränkt auf essenzielles und / oder hoch spezialisiertes Personal, welches nicht durch Umsetzung oder kurzfristiges Anlernen aus anderen Bereichen ersetzt werden kann.

Die Quarantäne wird damit nicht aufgehoben. Unter bestimmten Auflagen und besonderen Schutzmaßnahmen ist aber die Berufsausübung weiterhin erlaubt.

Grundbedingung ist, dass die betreffenden Personen aktuell keine Symptome einer Infektion zeigen und nicht positiv auf das Coronavirus getestet wurden (Antigen- oder PCR-Test).

Der Antrag auf quarantäneersetzende Maßnahmen ist durch den*die Arbeitgeber*in zu stellen.

Bitte nutzen Sie dafür das folgende Formular:

Angaben zum*zur Arbeitgeber*in









Angaben zum*zur Arbeitnehmer*in

















Die von Ihnen angegebenen Daten werden gespeichert, damit zu einem späteren Zeitpunkt in einem Verdachtsfall auf einen Verstoß gegen die angeordnete Absonderung durch Ihre*n Mitarbeiter*in die von Ihnen gemachte Mitteilung nachvollzogen werden kann. Die Daten werden für drei Jahre gespeichert (Verfolgungsverjährungsfrist nach § 31 Ordnungswidrigkeitengesetz) und nach Ablauf der Frist gelöscht. Eine Weiterleitung der von Ihnen mitgeteilten Daten an Dritte erfolgt nicht.


Sie haben hier die Möglichkeit Ihre Daten vor dem Versenden zu überprüfen.

(Mit * gekennzeichnete Felder sind Pflichtfelder)


Weitere wichtige Informationen zur Corona-Pandemie finden Sie hier.

Weitere Informationen

Kontakt

  1. Bürgertelefon des Bundesministeriums für Gesundheit
  2. Bürgertelefon des Landes Schleswig-Holstein
  3. Corona-Hotline Kreis Schleswig-Flensburg

    Flensburger Straße 7
    24837 Schleswig

  4. Beratungsservice für Gehörlose und Hörgeschädigte
  5. Gebärdentelefon (Videotelefonie)
Corona-Hotline Kreis Schleswig-Flensburg

Keine rechtsverbindlichen Auskünfte!

Flensburger Straße 7
24837 Schleswig