Energieeffizienz im Alltag bedeutet, den Stromverbrauch zu senken, ohne dabei auf Komfort zu verzichten. Oftmals sind es kleine Gewohnheiten, die in Summe eine große Wirkung entfalten.
Smarte Geräte: Die Helfer im Haushalt
Moderne Technik macht das Energiesparen leichter. Intelligente Thermostate und Zeitschaltuhren regeln die Heizung und Beleuchtung automatisch. So ist es möglich, die Temperatur in Räumen zu senken, wenn niemand da ist, oder das Licht auszuschalten, sobald man das Haus verlässt. Intelligente Steckdosen ermöglichen es, Geräte per App zu steuern und unnötigen Stand-by-Verbrauch zu vermeiden.
Richtig lüften: Frische Luft ohne Energieverlust
Das richtige Lüften ist entscheidend, um Schimmelbildung zu verhindern und gleichzeitig Energie zu sparen. Kurzes Stoßlüften für 5 bis 10 Minuten ist weitaus effektiver als ständiges Kippen der Fenster. So wird die verbrauchte Raumluft ausgetauscht, während die Wände und Möbel die Wärme speichern. Bei gekippten Fenstern hingegen kühlen Wände und Heizkörper aus und es muss mehr Energie aufgewendet werden, um den Raum wieder aufzuheizen.
Stand-by-Verbrauch vermeiden: Der stille Stromfresser
Fernseher, Router, Computer, Spielekonsolen – viele Geräte verbrauchen auch im Stand-by-Modus Strom. Dieser oft unterschätzte Verbrauch kann sich über das Jahr auf eine beträchtliche Menge summieren. Nutze Steckdosenleisten mit Schalter, um Geräte nach der Nutzung komplett vom Stromnetz zu trennen.