Ausstellung "Struktur trifft Abstrakt" ab 09. Februar im Foyer des Kreishauses zu bewundern
Es wird wieder künstlerisch im Kreishaus. In der ersten Ausstellung des Jahres trifft Struktur auf Abstraktion und bietet neue visuelle Reize. Die Künstlerinnen Jule Körtner-Hacker und Susanne Krüger eröffnen dabei mit ihren Werken einen spannenden Dialog zwischen Material, Gedanke und moderner Technologie.
Der Begriff der Struktur wird dabei in der Ausstellung bewusst weit gefasst. Er zeigt sich sowohl in sicht- und fühlbaren Oberflächen, in Schichtungen und Verdichtungen verschiedener Materialien als auch in den konzeptionellen Prozessen, die den Arbeiten zugrunde liegen. Zu sehen sind klassische malerische Positionen ebenso wie Werke, die unter Einbeziehung künstlicher Intelligenz entstanden sind. Dabei stehen klare Formen, Linien und Ordnungen im Mittelpunkt eines kreativen Prozesses, in dem Mensch und Technik gemeinsam neue abstrakte Bildwelten entwickeln. Die Ausstellung lädt dazu ein, Entwicklungen nachzuvollziehen, Übergänge zu entdecken und sich auf neue künstlerische Perspektiven einzulassen.
Im Rahmen einer feierlichen Vernissage wird die Ausstellung „Struktur trifft Abstrakt“ im Beisein der Künstlerinnen am 09. Februar um 16:30 Uhr eröffnet und kann dann bis zum 20. März während der Öffnungszeiten im Foyer des Kreishauses besucht werden.
Jule Körtner-Hacker, Lehrerin mit den Schwerpunkten Kunst und Technik, beschäftigt sich seit vielen Jahren mit Zeichnung, Malerei und Fotografie. In ihrer aktuellen Arbeit nutzt sie die Möglichkeiten künstlicher Intelligenz, um Formen und Farben weiterzudenken und neue Perspektiven zu eröffnen. Ihre Arbeiten konnte sie bereits in verschiedenen Ausstellungen präsentieren.
Susanne Krüger, die seit 1990 in Schleswig-Holstein lebt, lässt sich in ihren Arbeiten von Landschaften, Horizonten und dem besonderen Licht der Region inspirieren. Ihre Werke bewegen sich zwischen Abstraktion, Figuration und Naturdarstellung und wurden bereits weit über die Landesgrenzen hinaus ausgestellt.