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Kreis Schleswig-Flensburg

Schuldnerberatung des Kreises Schleswig-Flensburg: Online-Terminvergabe jetzt möglich

Ab sofort können Bürger*innen aus dem Kreisgebiet Termine für ein Erstgespräch oder für die Ausstellung einer Pfändungsschutzkonto-Bescheinigung (das sogenannte P-Konto) bei der Schuldnerberatung in Schleswig komfortabel und unkompliziert online über die Homepage des Kreises vereinbaren.


So findet sich unter der Schaltfläche „Online-Terminvergabe“ auf der Startseite der neu gestalteten Homepage nicht länger nur der Service der Straßenverkehrsbehörde, sondern nun auch der der Schuldnerberatung. Mit wenigen Klicks gelangen die hilfesuchenden Bürger*innen zum Wunschtermin und können sich sogar den*die Schuldnerberater*in aussuchen.


Wer online einen Termin gebucht hat, erhält sofort eine Bestätigung per E-Mail. Mit dieser E-Mail erhält der*die Bürger*in auch alle notwendigen Unterlagen zur Vorbereitung des Termins. Unmittelbar vor dem Termin erhält der*die Bürger*in zudem automatisch eine Erinnerungs-E-Mail. Natürlich ist auch eine Absage des Termins jederzeit möglich. Entweder direkt über die Online-Terminvergabe auf der Homepage oder über einen Link auf der Bestätigungs-E-Mail.


„Die Online-Terminvergabe ist ein reines Zusatzangebot, das es den hilfesuchenden Bürger*innen ermöglichen soll, möglichst unkompliziert die Wahrnehmung unseres Beratungsangebotes zu ermöglichen, sobald sie den Entschluss gefasst haben. Denn die Einsicht, Hilfe zur Auflösung einer persönlichen Problemlage zu brauchen und diese dann auch anzunehmen, ist für jeden ein großer Schritt. Unsere Hilfe beginnt bereits damit, die erste Kontaktaufnahme so einfach und intuitiv wie möglich zu gestalten, wie etwa durch die Online-Terminvergabe. Selbstverständlich ist aber auch weiterhin die Buchung von Terminen per E-Mail an schuldnerberatung@schleswig-flensburg.de oder ganz klassisch über einen Anruf unter der Nummer 04621 87-564/-763 möglich“, stellt Nils Wienke, Fachdienstleiter Berufliche Eingliederung, klar und freut sich darüber, „dass mit diesem digitalen Angebot ein weiterer Schritt auf dem Weg zum bürgerorientierten Dienstleister gegangen wurde. Dieses Angebot lässt sich perspektivisch gegebenenfalls auch auf andere Bereiche wie etwa die Sozialzentren übertragen.“