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Wird der Verdienstausfall bei einer Quarantäne (vor dem 17.11.2022) erstattet?

Eventuell besteht ein Anspruch auf Entschädigungsleistungen nach dem Infektionsschutzgesetz (IfSG), z.B. bei einer Quarantäne oder der behördlichen Schließung von Einrichtungen zur Kinderbetreuung (Schule und Kita).

Zur Antragsstellung wird das positive Testergebnis in schriftlicher oder elektronischer Form benötigt. Heben sie deshalb bitte alle Testergebnisse gut auf!

Für die Zeit einer Krankschreibung/Arbeitsunfähigkeit besteht kein Anspruch auf Entschädigung. In diesem Fall ist der Arbeitgeber oder die Krankenkasse bzw. Krankenversicherung zuständig.

Anträge auf Entschädigungen können von Selbständigen oder Arbeitgeber*innen beim Landesamt für Soziale Dienste gestellt werden, nicht beim Gesundheitsamt.
Gemäß § 56 Abs. 5 IfSG haben Arbeitgeber die Entschädigung zunächst in Vorleistung an die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer auszuzahlen (im Falle des § 56 Abs.1 IfSG für längstens sechs Wochen). Die Erstattung der ausgezahlten Beträge kann im Anschluss beim Landesamt beantragt werden.

In Schleswig-Holstein können die Anträge online gestellt werden. Weitere Informationen und die Antragsformulare dazu finden Sie hier: www.ifsg-online.de.

Weitere Informationen zum Lohnersatz wegen Schul- oder Kitaschließungen finden Sie hier.

Weitere Informationen zu Kinderkranktagen und Kinderkrankengeld finden Sie hier.

Bitte beachten Sie: Anträge können nur rückwirkend gestellt werden, also erst, wenn die Maßnahme beendet ist. Zur Geltendmachung eventueller Verdienstausfälle nach § 56 IfSG ist ein PCR-Test erforderlich.

Achtung: Seit dem 1. November 2021 sind Entschädigungen für nicht geimpfte Kontaktpersonen in der Regel ausgeschlossen. Ausnahmen gelten hier aber für Personen, die z.B. aus medizinischen Gründen nicht geimpft werden konnten (ärztliches Attest) oder für die es vor der Quarantäne keine offizielle Impfempfehlung gab.

Für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sowie Selbstständige, die aufgrund eines positiven Testergebnisses oder als Kontaktpersonen absonderungspflichtig waren und von einem Verdienstausfall betroffen waren, wurden die Regelungen bezüglich der Entschädigungszahlungen angepasst:
Seit dem 20. März erhielten erwerbstätige Personen nur noch dann eine Entschädigung, wenn sie bis zum Absonderungsbeginn:

  • eine Auffrischimpfung (sog. Booster) erhalten hatten,
  • frisch geimpft waren(zwischen dem 15. und 90. Tag nach der zweiten Impfung),
  • oder doppelt geimpft und genesen waren.

Ebenso sind Personen weiterhin anspruchsberechtigt, die sich aus medizinischen Gründen nicht gegen das Coronavirus impfen lassen können.

Landesamt für soziale Dienste

Steinmetzstraße 1-11
24534 Neumünster

Hotline: 04621 806 116
Fax: 04321 13338
E-Mail: IfSG@lasd.landsh.de

Die Telefonhotline des IfSG ist erreichbar:

  • Montag - Donnerstag von 9:00 Uhr bis 15:00 Uhr
  • Freitag von 9:00 Uhr bis 13:00 Uhr

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