Zum Aktivieren des Google-Übersetzers bitte klicken. Wir möchten darauf hinweisen, dass nach der Aktivierung Daten an Google übermittelt werden.
Mehr Informationen zum Datenschutz
Suche

Eine Initiative der Kommunalpolitik.
Mit besonderer Unterstützung durch Städte und Gemeinden im Kreis

Idee und Auftrag zu "Sprache verbindet" kommen vom Arbeits- und Sozialausschuss des Kreises Schleswig-Flensburg. Das Projekt hat eine eigene politische Begleitgruppe, die die Entwicklung verfolgt und den Projektbeteiligten zur Seite steht. Regelmäßig finden Austauschtreffen mit allen Projektbeteiligten statt, um aktuelle Entwicklungen zu besprechen und, um die nächsten Schritte zu planen. 

Die Kreispolitik hatte dabei von Anfang an das Ziel, den Kurs nicht nur an einem Ort anzubieten, sondern in verschiedene Regionen des Kreises zu bringen. So sollen Menschen auch außerhalb der größeren Städte die

Möglichkeit bekommen, Deutsch zu lernen, Kontakte zu knüpfen und am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen. Inhaltlich stehen drei Themen im Mittelpunkt: Deutsch lernen, Kontakte zum Arbeitsmarkt herstellen und die Kultur und das Leben in Deutschland kennenlernen. Die Teilnehmenden lernen wichtige Wörter und Sätze für den Alltag und bekommen Einblicke in die Arbeitswelt. Außerdem geht es darum, Deutschland, seine Regeln und seine Gesellschaft besser kennenzulernen. Mit dem Projekt wollte die Kreispolitik ein Angebot schaffen, das Menschen ganzheitlich beim Ankommen unterstützt und ihnen mehr Möglichkeiten für Teilhabe eröffnet.

Zusammenarbeit mit Ämtern und Gemeinden

Ein großer Dank gilt der Freiwilligen Feuerwehr in Süderschmedeby, die ihre Räumlichkeiten für das Projekt zur Verfügung stellt und damit großes Engagement und Hilfsbereitschaft zeigt. Ebenso erfreulich ist die Unterstützung in Schleswig: Auch die Stadt war bereit, ihre Türen für das Projekt zu öffnen. „Diese Bereitschaft ist keineswegs selbstverständlich“, betont Heide Brodda, Vorsitzende des Arbeits- und Sozialausschusses.

Im Treenespiegel, dem Informationsblatt des Amtes Oeversee, wurde eine Danksagung an die Beteiligten vor Ort abgedruckt. Wir wollten uns bedanken, aber auch die Menschen vor Ort ins Bild setzen, weil es doch auffiel, dass bei der Feuerwehr in Süderschmedeby an den Vormittagen plötzlich viel los war. Der Artikel ist auf der Seite 6 der Juni-Ausgabe erschienen. Der Treenespiegel kann auf der Webseite des Amtes Oeversee heruntergeladen werden. 

nach oben zurück